Return   Facebook

Das Universale Haus der Gerechtigkeit

Ridván 1979

An die Bahá’í der Welt

Innig geliebte Freunde,

21. März 1979 - Naw-Rúz-Botschaft

Der Verfall religiöser und moralischer Schranken hat einen wütenden Sturm aus Chaos und Verwirrung entfesselt, der bereits Anzeichen weltweiter Anarchie aufweist. Die Bahá'í-Weltgemeinde, die in diesen Strudel hineingezogen wird und mit unverletzbarer Einheit und geistiger Kraft ihrer erlösenden Aufgabe nachgeht, leidet zwangsläufig auch unter der Zerrüttung des wirtschaftlichen, sozialen und bürgerlichen Lebens mit, die ihre Mitmenschen auf dem ganzen Planeten heimsucht. Sie muß außerdem ganz besondere Leiden ertragen. Die heftigen Unruhen in Persien, die zeitlich mit dem Einbringen der gnadenreichen Ernte des Fünfjahresplanes zusammenfallen, brachten unseren leidgeprüften Brüdern in der Wiege des Glaubens neue und grausame Drangsale und konfrontierten die Bahá'í-Weltgemeinde mit ernsten Herausforderungen an ihr Leben und ihr Werk. Während die Bahá'í-Welt kurz vor ihrem Siege stand und schon voll Spannung die nächste Etappe zur Entfaltung des Göttlichen Planes des Meisters erwartete, wurden Bahá'u'lláhs heldenhafte Landsleute, die Treuhänder der Heiligen Stätten unseres Glaubens in dessen Geburtsland, wieder einmal dazu berufen, die Wut des brutalen Pöbels, das Plündern und Abbrennen ihrer Häuser, die Zerstörung ihrer Existenzmittel und körperliche Gewalttaten und Morddrohungen, mit denen man sie zum Widerrufen ihres Glaubens zwingen wollte, zu ertragen. Wie ihre unsterblichen Vorfahren, die Dawn-Breakers, stehen sie diesen neuen Verfolgungen und der allgegenwärtigen Drohung organisierter Ausrottung mit unerschütterlicher Standfestigkeit gegenüber.

Wenn wir daran denken, daß während des Fünfjahresplanes die persischen Freunde jede andere nationale Gemeinde in der Entsendung von Pionieren und Geldmitteln weit übertrafen, haben wir in allen jenen Teilen der Welt, wo wir noch frei sind, die Sache Gottes voranzutragen, die Verantwortung, jeden Dienst zu erbringen, zu dem sie vorläufig nicht in der Lage sind.

Darum müssen wir uns erhobenen Herzens, mit strahlendem Glauben und mit verdoppelter Kraft erheben, um unsere mächtige Aufgabe zu verfolgen im Vertrauen darauf, daß der Herr der Heerscharen weiterhin unsere Bemühungen mit der gleichen überreichen Gnade belohnen wird, die er uns im Fünfjahresplan gewährte.

Die Lehrerfolge in diesem Plan waren in der Tat großartig; die Lichtpunkte, jene Orte, an denen der Verheißene erkannt wird, sind von neunundsechzigtausendfünfhundert auf über sechsundneunzigtausend gestiegen. Die Zahl der örtlichen Geistigen Räte wuchs von siebzehntausend auf über fünfundzwanzigtausend an. Achtzehn neue Nationale Geistige Räte wurden gebildet. Der Abschlußbericht wird das Ausmaß der gewonnenen Siege in ihrer Mannigfaltigkeit aufzeigen.

Die Bahá'í-Gemeinde hat auf der Welt, im ganzen gesehen, jetzt festen Fuß gefaßt. Die Institution der Hände der Sache Gottes, jener Hauptsachwalter der embryonalen Weltgemeinschaft Bahá'u'lláhs, trägt eine kostbare Frucht in der Entwicklung des Internationalen Lehrzentrums als einer kraftvollen Institution am Weltzentrum des Glaubens, einer Institution, die durch die Mitgliedschaft aller Hände der Sache gesegnet ist und deren wohltuender Einfluß durch die Kontinentalen Beraterämter, die Mitglieder des Hilfsamtes und ihre Assistenten in alle Teile der Bahá'í-Gemeinde ausströmt.

Von diesem lebenswichtigen Arm der administrativen Ordnung beraten, angeregt und unterstützt, sammeln die 125 Nationalen Geistigen Räte rasch Erfahrung und erlangen Weisheit bei der Handhabung der gesamten Angelegenheiten ihrer jeweiligen Gemeinden als organische Teile einer weltweiten Gemeinschaft. Immer mehr örtliche Geistige Räte sind in jedem Land dabei, starke Mittelpunkte der örtlichen Bahá'í-Gemeinden und feste Pfeiler ihres Nationalen Geistigen Rates zu werden. Selbst in den Ländern, in denen die Bahá'í-Administration nicht arbeiten kann oder aufgelöst werden mußte - zu diesen Ländern sind nun auch Afghanistan, die Kongo-Republik, Niger, Uganda und Vietnam hinzugekommen - , halten die Gläubigen, obwohl sie ihrer Regierung gehorsam sind, dennoch die Flamme des Glaubens getreulich am Leben.

Abgesehen von dieser Ausweitung der Gemeinde - die allerdings lebenswichtig ist - brachte der Fünfjahresplan auch große Fortschritte in der geistigen Entwicklung der Freunde, in wachsender Reife und Weisheit bei örtlichen und Nationalen Räten und in dem Ausmaß, in dem Bahá'í-Gemeinden die unterscheidenden Merkmale des Bahá'í-Lebens verkörpern und durch ihre Einigkeit, ihre Standhaftigkeit, ihre Ausstrahlung und ihren guten Ruf die Aufmerksamkeit und schließlich die aufrichtige Unterstützung ihrer Mitbürger für sich gewinnen. Dies ist der Magnet, der die Massen zur Sache Gottes hinziehen, und der Sauerteig, der die menschliche Gesellschaft verwandeln wird.

Der Zustand der Welt setzt den Anhängern Bahá'u'lláhs Hindernisse entgegen und bietet ihnen andererseits günstige Gelegenheiten. In immer mehr Ländern sind wir Zeuge der Erfüllung von Warnungen, die in den Schriften unseres Glaubens enthalten sind. »Völker, Nationen, Anhänger der verschiedenen Glaubensrichtungen«, schrieb der geliebte Hüter, »werden sich gemeinsam und nacheinander erheben, um seine Einheit zu zerschlagen, seine Kraft zu untergraben und seinen heiligen Namen herabzusetzen. Sie werden nicht nur gegen den Geist vorgehen, den er vermittelt, sondern auch gegen die Verwaltungsordnung, die Kanal, Werkzeug und Verkörperung dieses Geistes ist. Denn je mehr die Autorität, mit der Bahá'u'lláh das künftige Bahá'í-Gemeinwesen ausgestattet hat, in Erscheinung tritt, desto heftiger werden Anfechtungen aus allen Richtungen auf die darin enthaltenen Wahrheiten geschleudert werden.« Gerade jetzt erleben die Anhänger Bahá'u'lláhs in verschiedenen Ländern in unterschiedlichem Ausmaß solche Angriffe und blicken lieber der Gefangenschaft und selbst dem Märtyrertum ins Auge, als daß sie die Wahrheit verleugneten, um deretwillen der Báb und Bahá'u'lláh den Kelch des Opfers geleert haben.

In anderen Ländern, zum Beispiel in Westeuropa, müssen sich die treuen Gläubigen abmühen, die Botschaft trotz weitverbreiteter Gleichgültigkeit, materialistischer Selbstzufriedenheit, Zynismus und moralischer Entartung zu vermitteln. Diese Freunde haben jedoch noch immer die Freiheit, in ihren Heimatländern den Glauben zu lehren, und sie fahren trotz der entmutigenden Dürftigkeit der sichtbaren Ergebnisse fort, ihren Mitbürgern die Botschaft Bahá'u'lláhs zu verkünden, der Sache Gottes in den Augen der Öffentlichkeit großes Ansehen zu verschaffen, führende Denker und jene, die die Macht in Händen haben, mit deren wirklichen Grundlehren bekannt zu machen, und sie scheuen keine Mühe, in jeder Stadt und jedem Dorf jene empfangsbereiten Seelen zu finden, die auf den göttlichen Ruf antworten und ihr Leben in dessen Dienst stellen werden.

In vielen Ländern werden jedoch die Lehren des Glaubens begierig aufgenommen. Die ganz besondere Aufgabe für die Bahá'í ist, diese Tausende von suchenden Seelen so rasch wie möglich mit der geistigen Nahrung zu versorgen, die sie dringend benötigen, sie zur Mitarbeit unter dem Banner Bahá'u'lláhs zu gewinnen, sie zu der von Ihm offenbarten Lebensweise zu erziehen und sie dazu anzuleiten, örtliche Geistige Räte zu wählen, welche, sobald sie kraftvoll zu funktionieren beginnen, die Freunde zu fest begründeten Bahá'í-Gemeinden vereinen und sich zu Leitsternen der Führung und zu Zufluchtsorten für die Menschheit entwickeln.

Angesichts einer solchen Situation der Gefahr und der Chance richten die Bahá'í voll Vertrauen in den schließlichen Triumph von Gottes Absicht für die Menschheit ihre Augen auf die Ziele des neuen Siebenjahresplanes.

Im Heiligen Land muß die Stärkung des Weltzentrums und die Zunahme seines weltweiten Einflusses weitergehen:

- Der Sitz des Universalen Hauses der Gerechtigkeit wird fertiggestellt, und für die verbleibenden drei Gebäude des administrativen Weltzentrums des Glaubens werden die Entwürfe verabschiedet.

- Die Institution des Internationalen Lehrzentrums wird weiterentwickelt und seine Aufgaben erweitert werden. Dadurch wird sich seine Mitgliederzahl erhöhen müssen, und auf das Internationale Lehrzentrum ebenso wie auf die Kontinentalen Beraterämter wird die Übernahme weiterreichender Aufgaben zukommen: zum einen die Verbreitung und Festigung des Glaubens international zu beleben, zum anderen die geistigen, die intellektuellen und die die Gemeinde betreffenden Bereiche des Bahá'í-Lebens zu fördern.

- Das Haus von `Abdu'lláh Páshá in `Akká wird für Pilger zugänglich gemacht.

- Die Arbeit des Sammelns und Klassifizierens der Heiligen Texte wird fortgesetzt, und eine Reihe von Textzusammenstellungen werden aus dem Schrifttum des Glaubens zusammengetragen, übersetzt und der Bahá'í-Welt übermittelt werden als Hilfe für die Freunde, ihr Verständnis für die Grundlehren des Glaubens zu vertiefen, ihr geistiges Leben zu bereichern und ihre Bemühungen, den Glauben zu lehren, neu zu stärken.

- Die Bande zwischen der Internationalen Bahá'í-Gemeinde und den Vereinten Nationen werden weiter gefestigt.

- Die Bemühungen, den Glauben vor Gegnerschaft zu schützen und ihn von den Fesseln der Verfolgung zu befreien, werden fortgesetzt.

Jedem Nationalen Geistigen Rat wurden für diese ersten zwei Jahre des Planes Ziele zugeteilt, die dazu bestimmt sind, den Verbreitungsprozeß weiterzuführen, die gewonnenen Erfolge zu festigen und dort, wo die Umstände es erlauben, alle Ziele, die vielleicht am Ende des Fünfjahresplanes noch nicht erfüllt waren, zu erreichen. Während dieser ersten zwei Jahre werden wir mit den Kontinentalen Beraterämtern und den Nationalen Geistigen Räten die Lage und die Möglichkeiten in jedem Lande prüfen und im einzelnen die Kräfte und Bedürfnisse einer jeden der sich beschleunigt unterschiedlich entwickelnden nationalen Bahá'í-Gemeinden in Betracht ziehen, ehe die weiteren Ziele festgelegt werden, auf die jede Gemeinde im Anschluß an die Eröffnungsphase des Planes hinarbeiten soll.

Weltweit müssen im Siebenjahresplan folgende Ziele erreicht werden:

- Der Mashriqu'l-Adhkár von Samoa muß fertiggestellt werden, und der Bau des Mashriqu'l-Adhkárs in Indien wird vorankommen.

- Neunzehn neue Nationale Geistige Räte müssen errichtet werden. Acht in Afrika: in Angola, Bophuthatswana, den Kapverdischen Inseln, Gabun, Mali, Mosambik, Namibia und der Transkei; acht in Amerika: auf den Bermudas, in Dominica, Französisch-Guayana, Grenada, den Leeward-Inseln, Martinique, St. Lucia und St. Vincent; schließlich drei im Pazifik: Cook-Inseln, Tuvalu und West-Karolinen. Jene Nationalen Geistigen Räte, die aufgelöst werden mußten, werden wieder errichtet, wenn die Umstände es erlauben.

- Die Botschaft Bahá'u'lláhs muß in Gebiete und Inseln getragen werden, die Seinem Glauben noch nicht erschlossen sind.

- Die Lehrarbeit - sowohl die durch die Institutionen des Glaubens organisierte als auch die Lehrarbeit als Frucht persönlicher Bemühungen - muß tatkräftig fortgesetzt werden, so daß die Zahl der Gläubigen ansteigt und weitere Länder das Stadium des Eintritts in Scharen und schließlich der Massengewinnung erreichen.

- Zu dieser Lehrarbeit gehört auch sofort anschließende gründliche und anhaltende Festigung, damit alle Erfolge gesichert werden, die Zahl der örtlichen Geistigen Räte sich erhöht und die Grundlage der Sache neu gestärkt wird.

- Der Austausch von Pionieren und Reiselehrern, der einen so wesentlichen Beitrag zur Einheit der Bahá'í-Welt und zum echten Verstehen der Einheit der Menschheit leistet, muß weiter gepflegt werden, besonders unter benachbarten Ländern. Gleichzeitig sollte jede nationale Gemeinde danach trachten, rasch ihre Unabhängigkeit bei der Durchführung ihrer wichtigen Tätigkeiten zu erlangen, um so die Fähigkeit zu gewinnen, weiter zu arbeiten und zu wachsen, selbst wenn die Hilfe von außen abgeschnitten wird.

- Besonders dringend ist, daß die nationalen Bahá'í-Gemeinden finanziell unabhängig werden. Die Verfolgungen im Iran haben die Gläubigen in jenem Lande bereits der Gnade beraubt, für die internationalen Fonds des Glaubens, für die sie eine Hauptquelle gewesen sind, zu spenden. Durch den wirtschaftlichen Verfall in anderen Ländern droht eine weitere Verminderung der Geldquellen. Deshalb rufen wir die Freunde überall auf, äußerste Sparsamkeit bei der Verwendung der Fonds walten zu lassen und in ihrem persönlichen Leben jene Opfer zu bringen, die es ihnen ermöglichen, den ihren Mitteln entsprechenden Teil zu den örtlichen, nationalen, kontinentalen und internationalen Fonds des Glaubens beizutragen.

- Um alle Ziele und ein gesundes Wachstum des Bahá'í-Gemeindelebens rasch zu erreichen, müssen die Nationalen Geistigen Räte ganz besonders auf das im wahren Geist des Glaubens wirkungsvolle Funktionieren ihrer nationalen Ausschüsse und anderer Hilfseinrichtungen achten, und sie müssen in Beratung mit den Kontinentalen Beraterämtern Pläne entwerfen und durchführen, die die Bemühungen der Freunde auf dem Pfade des Dienens leiten und weiter stärken werden.

- Die Nationalen Geistigen Räte müssen weise und würdevoll an prominente Persönlichkeiten aus allen Bereichen menschlichen Strebens herantreten, sie über das Wesen der Bahá'í-Gemeinde und die Grundlehren des Glaubens unterrichten und ihre Achtung und Freundschaft gewinnen.

- Im Mittelpunkt aller Tätigkeiten muß die Entwicklung und Pflege des geistigen, intellektuellen und des Gemeindelebens der Gläubigen stehen. Dazu ist erforderlich: mit gesteigertem Nachdruck die Entwicklung der örtlichen Geistigen Räte voranzutreiben, so daß diese ihren wohltuenden Einfluß und ihre Führung auf das Leben der Bahá'í-Gemeinden ausüben können; ein tieferes Verständnis für das Bahá'í-Familien-Leben heranzubilden; die Bahá'í-Kindererziehung, wobei auch das Abhalten regelmäßiger Bahá'í-Klassen, und, wo nötig, die Einrichtung von Förderkursen für eine Grundausbildung mit eingeplant werden sollte; die Ermutigung der Bahá'í-Jugend zu Studium und Dienen, und die Ermutigung der Bahá'í-Frauen, von ihren Vorrechten und Verantwortlichkeiten in der Gemeindearbeit voll Gebrauch zu machen - mögen sie in gebührender Weise dem Gedenken an das Größte Heilige Blatt, die unsterbliche Heldin der Bahá'í-Sendung, Rechnung tragen, da wir uns dem fünfzigsten Jahrestag ihres Hinscheidens nähern.

Während Gesetzlosigkeit sich in der Welt ausbreitet, während Regierungen gebildet und gestürzt werden, während rivalisierende Gruppen und sich bekriegende Völker jeweils für ihren eigenen Nutzen kämpfen, bedrückt die Notlage der Unterdrückten und der Beraubten das Herz jedes aufrichtigen Bahá'í und führt ihn in Versuchung, protestierend aufzuschreien oder sich voll Zorn gegen jene zu erheben, die Ungerechtigkeiten begehen. Denn heute ist die Zeit der Prüfung, die die Worte Bahá'u'lláhs ins Gedächtnis ruft: »O ihr Scharen der Achtlosen! Ich schwöre bei Gott! Der verheißene Tag ist gekommen, der Tag, an dem quälende Heimsuchungen über euren Häuptern und unter euren Füßen hohe Wellen schlagen und ausrufen: ,Schmecket, was eure Hände vollbracht haben!`«

Jetzt ist die Zeit, in der jeder Anhänger Bahá'u'lláhs sich fest an das Bündnis Gottes halten, jeder Versuchung, in die Wirren der Welt hineingezogen zu werden, widerstehen und sich bewußt sein muß, daß er der Treuhänder eines kostbaren Pfandes, der Botschaft Gottes, ist, die allein die Ungerechtigkeit aus der Welt verbannen und die Krankheiten heilen kann, welche Körper und Geist des Menschen befallen. Wir sind die Träger des Wortes Gottes an diesem Tag, und wie dunkel der unmittelbare Ausblick auch sein mag, wir müssen voranschreiten, glücklich in dem Bewußtsein, daß die Arbeit, die auszuführen wir das Vorrecht haben, Gottes Werk ist und daß sie eine Welt hervorbringt, deren Herrlichkeit unsere kühnsten Vorstellungen in den Schatten stellen und unsere höchsten Hoffnungen weit übertreffen wird.

 

Windows / Mac